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Sven-David Müller
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Die Erkältungswelle rollt: Zink bildet ein Bollwerk gegen Schnupfenviren Drucken E-Mail

Das Spurenelement Zink wirkt immunstimulierend: 15 Milligramm Zink als Optimaldosis in der Erkältungszeit

Das lebenswichtige Spurenelement Zink hindert die von Medizinern als Rhinoviren bezeichneten Schnupfenerreger über die Nasenschleimhaut in den Organismus einzudringen und sich auszubreiten, gibt heute Sven-David Müller, Experte der Vitalstoffakademie in Köln, bekannt. Damit beugt Zink dem Schnupfen vor, betont Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK). Daher ist es jetzt sinnvoll, täglich 15 Milligramm Zink in Verbindung mit der Aminosäure Histidin einzunehmen. Histidin fördert nach Aussagen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von Zink (1) und sorgt somit für eine hohe Zink-Bioverfügbarkeit. Außerdem wirkt Zink antiviral und unterstützt das Immunsystem auf vielfältige Weise. Zink kann also Erkältungsviren abwehren und der Erkältung vorbeugen. Während der Erkältungszeit ist eine zusätzliche Einnahme von Zink ratsam, betont Sven-David Müller-Nothmann von der Vitalstoffakademie, die im Internet unter http://www.vitalstoffakademie.de erreichbar ist.

Wissenschaftliche Studien untermauern den Effekt von Zink in der Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten. US-amerikanische Wissenschaftler stellten dies fest und publizierten es im New England Journal of Medicine, dass die regelmäßige Einnahme von Zink die Erkältungsbeschwerden deutlich reduziert. Studienteilnehmer, denen sie kein Zink verabreichten, waren die typischen acht Tage „verschnupft“, während die „Zink-Studienteilnehmer“ bereits nach rund vier Tagen wieder aufatmen konnten. Durch die Zinkeinnahme halbierte sich also die Schnupfenzeit. Zink steckt reichlich in Austern, Rindfleisch und Innereien. Relativ zinkarm dagegen sind pflanzliche Lebensmittel, die zudem Substanzen wie die Phytinsäure enthalten, die die Zinkaufnahme hemmen. Demgegenüber sind viele tierische Lebensmittel reich an Histidin und gewährleisten dadurch eine gute Zinkversorgung.




Die altbekannte Rinderbrühe hat tatsächlich eine abwehrstärkende Wirkung. Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer, der jetzt zusammen mit Apotheker und Vitalstoffexperte Uwe Gröber den Ratgeber „Praxisbuch Vitalstoffe“ herausgegeben hat, erläutert dazu, dass in Rinderbrühe die aus dem Rindfleisch herausgelösten Stoffe Zink und Histidin in idealer Mischung vorliegen und so die Abwehrkräfte stärken. Damit ist die Rinderbrühe auch der „Heißen Zitrone“, die als Anti-Erkältungsmittel bekannt ist, deutlich überlegen. Neben einer optimalen Ernährungsweise mit reichlich Gemüse und Obst gehören aber auch verschiedene Vitalstoffe und Probiotika zu einer immunstärkenden Ernährungsweise, teilt Sven-David Müller-Nothmann abschließend mit. Weitere Informationen über Vitalstoffe unter http://www.vitalstoffakademie.de . Auf dieser neuen Internetseite finden sich Informationen über Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und andere Vitalstoffe. Außerdem beraten hier Ernährungsmediziner und andere ausgewiesene Experten kostenlos zum sinnvollen Einsatz von Vitalstoffen in Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten.

Literatur
(1) Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (Broschiert), von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) (Herausgeber), der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) (Herausgeber), der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährungsforschung (SGE) (Herausgeber) und der Schweizerischen Vereinigung für Ernährung (Herausgeber)

Buchtipp:
Kürzlich ist im Südwest-Verlag das „Praxisbuch-Vitalstoffe“ erschienen, das nicht nur die „Wahrheit über Vitamine und Co“ vermittelt, sondern auch mit Irrtümern über Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und andere Vitalstoffe gründlich aufräumt. Den Autoren Uwe Gröber und Prof. Hademar Bankhofer ist es gelungen, ein gut verständliches und wissenschaftlich fundiertes Buch vorzulegen, das den Leser durch den „Dschungel der Vitalstoffe“ begleitet:
Praxishandbuch Vitalstoffe, Uwe Gröber und Prof. Hademar Bankhofer, Südwestverlag, 17,95 Euro, ISBN 3-517-06995-7

Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Köln widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Der bekannte Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann leitet das ZEK.
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), Sven-David Müller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0172-3854563, http://www.nutrimedic.de , Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Juli 2008 )
 

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