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Die präventiven und therapeutische Effekte einer Gemüse- und Obst-reichen Ernährungsweise |
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Sind Obst und Gemüse tatsächlich so gesund? |
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Süßstoff macht schlank und Stevia noch nicht zugelassen |
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Alles über Süßstoff, Süßstoffe, Stevia, Aspartam
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. September 2009 )
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Fort- und Weiterbildung im Bereich der Diätetik und Ernährungsmedizin |
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Berufsbegleitender Master of Science - Studiengang an der Donau Universität Krems |
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Anti-Diät-Tipps: Satirischer Ratgeber macht schlank |
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Der spanische Wissenschaftler Prof. A. di Positas übernahm die Beratung |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Februar 2008 )
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Schlankheitsmittel-Vergleich: Update 2007 |
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Achtung: Schlankheitsmittel allein machen nicht schlank! |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. Mai 2007 )
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Das EBIS-Prävention-Programm |
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EBIS-Prävention - Lebensmittel und Ernährungspläne ganz einfach am PC analysieren. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. Juli 2010 )
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Alternative Ernährungsformen und Außenseiterdiätkostformen |
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Darstellung und Bewertungvon Sven-David Müller-NothmannEinführung Ernährung ist die Aufnahme von chemischen Verbindungen aus Lebensmitteln und Speisen pflanzlichen und tierischen Ursprungs. Sie dient dem Aufbau und der Erhaltung des Organismus. Mit der Nahrung werden Nährstoffe (Kohlenhydrate (inklusive Ballaststoffe), Eiweiße und Fette), Wirkstoffe (Vitamine und Mineralstoffe (Mengen- und Spurenelemente) sowie sekundäre Pflanzenstoffe) und Wasser aufgenommen. Diese Nahrungsinhaltsstoffe dienen dem Aufbau des Körpers, dem Ersatz verbrauchter Körpersubstanzen, der Steuerung von Körperfunktionen und der Lieferung und/oder Speicherung von Energie. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. Mai 2007 )
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Verzweigtkettige Aminosäuren in der Prophylaxe und Therapie der latenten und manifesten hepatischen |
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Die hepatische Enzephalopathie ist eine häufige und ernsthafte Komplikation von Lebererkrankungen, insbesondere der Leberzirrhose in ihrem dekompensierten Stadium (2). Die hepatische Enzephalopathie umfasst ein Syndrom verschiedener neurologischer und psychiatrischer Beschwerden, die als Ausdruck von stoffwechselbedingten, potentiell reversiblen Funktionsstörungen und Strukturschäden im Gehirn, im Gefolge akuter sowie chronischer Lebererkrankungen auftreten können. Am häufigsten führt die dekompensierte Leberzirrhose zur hepatischen Enzephalopathie, die latent oder manifest sein kann (1). Bei rund 80 Prozent der Patienten mit Leberzirrhose wird eine plötzliche Verschlechterung der Gehirnfunktion durch äußere Faktoren hervorgerufen; zu diesen Faktoren zählen Blutungen, Infektionen, Medikamenten und gelegentlich auch eine zu proteinreiche Kost (6). In Deutschland leiden ungefähr 500.000 Menschen an Leberzirrhose. Bei einem Teil dieser Patienten findet man eine latenten oder manifeste hepatischen Enzephalopathie (hE) (2); die latente Enzephalopathie fällt nur durch spezielle Tests auf, während Patienten mit manifester Enzephalopathie Beschwerden oder Wesensveränderungen haben. Infolge des progredienten Unterganges von Hepatozyten kommt es bei Leberzirrhotikern zu einem Ungleichgewicht von Eiweißbausteinen (Aminosäuren) im Blut (= Aminosäuren-Imbalance). Die verzweigtkettigen Aminosäuren (VKAS) fallen ab und die aromatischen Aminosäuren bleiben unverändert. Insgesamt überwiegen damit die aromatischen Aminosäuren, die die hepatische Enzephalopathie fördern. Daher ist es notwendig allen Leberzirrhotikern, die unter latenter oder manifester hepatischer Enzephalopathie leiden, verzweigtkettige Aminosäuren zusätzlich zur proteinarmen Diättherapie zu verabreichen, um das Ungleichgewicht zwischen verzweigtkettigen und aromatischen Aminosäuren auszugleichen und den Ernährungszustand zu verbessern. Verzweigtkettige Aminosäuren können oral oder parenteral verabreicht werden (4). Die Ernährungstherapie ist eine wichtige Größe für Prognose und Therapie chronischer Lebererkrankungen (7). Bei chronischen Lebererkrankungen, insbesondere dekompensierter Leberzirrhose, liegt in der Regel eine Mischform der Mangelernährung im Sinne einer Eiweiß-Energie-Mangelernährung vor. Je weiter die Leberzirrhose voranschreitet, desto mehr nimmt die Ausprägung der Mangelernährung zu (7). VKAS bewirken bei dreimonatiger Anwendung eine deutliche Körpergewichtszunahme, ohne die Gefahr einer hepatischen Enzephalopathie (hE) zu erhöhen. Zudem hemmen VKAS den Abbau von Körpereiweiß (9). Die ersten Anzeichen einer sich anbahnenden hE sind eine Verlangsamung der Motorik, Konzentrationsstörungen und Veränderungen im Schriftbild (2). Die Diagnose wird durch einfache Testverfahren – Schriftprobe, Zahlenverbindungstest oder Liniennachfahrtest – gestellt. Die Ursachen der hE sind trotz sehr intensiver experimenteller und klinischer Studien nicht eindeutig geklärt. Sie ist ein komplexes Geschehen, das auf einer Stoffwechselstörung zwischen exzitatorischer und inhibitorischer Neurotransmission basiert (1). Bei der hepatischen Enzephalopathie ist also die Übermittlung von Nervenreizen gestört beziehungsweise verändert. Das ist insbesondere auf die durch die Leber nur unzureichende Entgiftung endogener Neurotoxine – Nervengifte - zurückzuführen. Außerdem kommt es zu Veränderungen an der Blut-Hirn-Schranke, über die Substanzen in das Gehirn aufgenommen werden sowie Änderungen von Neurotransmittern im Gehirn. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. Mai 2007 )
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