der Mensch
Aktuelles
Gebärmutterhalskrebs vorbeugen | Gebärmutterhalskrebs vorbeugen |
|
|
|
Gefahr erkannt heißt auch bei Gebärmutterhalskrebs oft Gefahr gebannt Seit fünf Jahren gibt es eine Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs. Dennoch handelt es sich nach Brustkrebs um die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache von Frauen im Alter zwischen 15 und 44 Jahren. Dabei lässt sich die Krankheit frühzeitig erkannt gut behandeln. Die Gesundheitsredaktion von ellviva.de berichtet und erklärt, warum die Krebsfrüherkennungsuntersuchung wichtig ist. Bei Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, auch Kullumkarzinom genannt) handelt es sich um einen bösartigen Tumor des Gebärmutterhalses. Diese Form des Krebses ist sehr gefährlich und hat eine hohe Sterblichkeitsrate. Es gibt auch eine Impfung gegen das Virus, das den Gebärmutterhalskrebs in den meisten Fällen auslöst. Auch wenn die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs empfiehlt. Eine Impfung ersetzt nicht die Krebsfrüherkennungsuntersuchung. Krebsfrüherkennungsuntersuchung: der Pap-Test Da der Gebärmutterhalskrebs in seinem Frühstadium durch einen häufig ambulant durchgeführten Eingriff namens Konisation vollständig entfernt und damit gut behandelt werden kann, bleibt die Früherkennungsuntersuchung die wohl wichtigste vorbeugende Maßnahme. Eine Methode ist der sogenannte Papanicolaou-Abstrich (Pap-Test). Dieser wurde nach dem Arzt benannt, der ihn entwickelt hat: Dr. George Nicolas Papanicolaou (1883-1962). Dabei werden Zellabstriche vom Muttermund vorgenommen und eingefärbt. Im gefärbten Zustand kann der Arzt die Zellen unter dem Mikroskop untersuchen und den Gebärmutterhalskrebs schon im Frühstadium diagnostizieren. HPV-Impfung Die häufigste Ursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs ist eine Infektion mit einer bestimmten Form des Human Papillomvirus (HPV). Es gibt einen Impfstoff, der gezielt gegen die beiden häufigsten krebsauslösenden Varianten des HPV-Virus wirkt. Man nennt diese Impfung deshalb HPV-Impfung. Für die Wirksamkeit der HPV-Impfung sprechen Beobachtungen aus Ländern, in denen es Impfprogramme gibt und die eine hohe Impfquote haben, beispielsweise Australien mit etwa 70 Prozent. Dort reduzierte sich die Anzahl von Fällen, bei denen schwerwiegende Veränderungen an der Schleimhaut des Gebärmutterhalses beobachtet worden sind, etwa um die Hälfte. In Deutschland liegt die Impfquote derzeit bei nur 25 Prozent. Ständige Impfkommission empfiehlt Impfung Die Ständige Impfkommission empfiehlt daher die HPV-Impfung für Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren, um die Anzahl der Erkrankungen an Krebsvorstufen am Gebärmutterhals zu reduzieren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Impfkosten für Mädchen in dieser Altersgruppe. Trotzdem wird die Impfung gegen Papillomviren unter anderem wegen der Nebenwirkungen des Papillomvirusimpfstoffs kontrovers diskutiert. Kritiker führen auch an, dass sich die HPV-Impfung nur gegen 2 von 13 bekannten krebsverursachenden Viren richtet. Umfangreiche Informationen zu Krebserkrankungen befinden sich auch in unserem gleichnamigen Themenüberblick unter: http://www.ellviva.de/Gesundheit/Krebserkrankungen.html Das Ratgeberportal im Internet heißt ellviva Das Ratgeberportal ellviva.de ist ein Online-Angebot mit der Kern-Zielgruppe Frauen. Themenschwerpunkte sind Gesundheit mit über 60.000 redaktionellen Seiten ( www.ellviva.de/Gesundheit ), aber auch Wellness und Schwangerschaft. ellviva setzt auf qualitativ hochwertigen und detaillierten Content, zum Beispiel zu Krankheiten und Medikamenten. Redaktion: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, ellviva-Redaktion Juvesco GmbH / ellviva.de Sven-David Müller, MSc. Gutleutstraße 30 60237 Frankfurt am Main presse at ellviva.de |
Mit der Müller-Diät hat der bekannte Diätexperte Sven-David Müller ein Konzept entwickelt, dass mehr ist als eine Reduktionsdiät.
zur Müller-Diät...
Ein neuer Selbsttest, der CholesterinCHECK, ermöglicht die genaue Messung des Cholesterinspiegels. Alles weitere erfahren sie hier .
Der CholesterinCHECK ist direkt auf der Seite und in jeder Apotheke erhältlich.