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Der große Babyboom im Jahr 2011

11.01.2011
von Sven-David Müller

Durch eine gezielte Umstellung der Lebensgewohnheiten lässt sich die Zeugungsfähigkeit entscheidend verbessern. Führende Fortpflanzungsmediziner gehen davon aus, dass sich in den meisten Fällen bei einer gesunden Lebensführung die Zeugungsfähigkeit innerhalb von 70 Tagen deutlich verbessern lässt. Schon im vergangenen Jahr setzte in Deutschland ein Babyboom ein, der sich 2011 fortsetzen kann. Jedes siebte bis fünfte Paar in Deutschland ist jedoch ungewollt kinderlos. Und diese Tendenz steigt. In 40 Prozent der Fälle liegt die Ursache beim Mann. Oft ist die Spermienbildung vermindert und die Spermien sind bewegungsgestört. Das liegt nicht nur an Krankheiten, sondern auch an den Lebensgewohnheiten, wobei Bewegungsmangel, Fehl- und Überernährung sowie Stress die Zeugungsfähigkeit des Mannes empfindlich einschränken.

Dicke Männer, die rauchen und Alkohol trinken, haben oft eine schlechte Zeugungsfähigkeit
Männer, die sich gesund ernähren, nicht zu dick oder dünn sind, körperlich fit sind, nicht rauchen, keinen Alkohol trinken und entspannt sind, haben eine gute Zeugungsfähigkeit. Moderner Lebensstil mit Überernährung, Bewegungsmangel, Stress und Fehlernährung führt zur Zeugungsunfähigkeit. Die ideale Powerkost für den Mann enthält täglich mindestens ein Pfund Obst, Gemüse sowie möglichst frisch gepresste Säfte, dreimal wöchentlich Lachs, Hering, Thunfisch oder Makrele und ein Hühnerei. Das Ei ist das vollwertigste Lebensmittel überhaupt. Es ist ein idealer Nährstofflieferant, enthält ein breites Spektrum an Vitaminen, Mineralstoffen und die für die Spermatogenese wichtigen Aminosäuren. Nach Absprache mit dem Arzt kann die Einnahme der Spurenelemente Zink, Selen und Kupfer, der Vitamine C, E, B6, B12, Folsäure und des Provitamins Beta-Carotin sowie von L-Carnitin, Q10 und Omega-3-Fettsäuren zur Förderung der Zeugungsfähigkeit eingenommen werden.

Die 15 besten Tipps für Männer, die ihre Zeugungsfähigkeit verbessern möchten
Die Qualität und die Quantität der Spermien sind von vielen Faktoren abhängig. Einige davon hat der Mann selbst in der Hand. Die Spermienqualität lässt sich durch verschiedene Maßnahmen entscheidend verbessern und das erhöht die Fertilität des Mannes. Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin) hat die besten Tipps zur Förderung der Zeugungsfähigkeit zusammengestellt:

1. Rauchen aufgeben, denn durch das Rauchen vermindert sich die Beweglichkeit der Spermien.
2. Keinen Alkohol trinken, denn Alkohol senkt den Spiegel des männlichen Geschlechtshormons Testosteron.
3. Keine Drogen, denn Drogen schädigen den gesamten Organismus und hemmen die Zeugungsfähigkeit
4. Mehr Alltagsbewegung und Sport, denn beides regt die Produktion von Testosteron entscheidend an und hilft bei Gewichtsabnahme. Halten Sie Ihren Körper durch viel Alltagsbewegung und regelmäßiges Ausdauer- sowie Krafttraining fit. Optimal ist es, jeden zweiten Tag 30 bis 45 Minuten zu trainieren.
5. Keine einengende Kleidung tragen, denn das wirkt sich negativ auf den Genitalbereich aus. Die Kleidung sollte bequem und nicht einengend sein. Besonders negativ wirkt sich enge Beinkleidung und Rennradfahren aus.
6. Viagra nicht unkontrolliert einnehmen, denn der Viagra-Wirkstoff Sildenafil könnte die Zeugungsfähigkeit von Männern vermindern, vermuten Wissenschaftler von der Queen's University Dublin. 
7. Körperliches und seelisches Wohlbefinden, denn Krankheiten wie schlecht eingestellter Diabetes mellitus können die Zeugungsfähigkeit einschränken. Auch Stress vermindert die Fertilität des Mannes. Ein nichterfüllter Kinderwunsch belastet das Sexualleben deutlich. Bleiben Sie beim Sex lustvoll und ohne Erfolgsdruck, denn das wirkt sich positiv auf das Immunsystem und die hormonelle Situation von Mann und Frau aus.
8. Der Mann sollte vor der Frau zum Höhepunkt kommen, denn während des weiblichen Orgasmus unterstützt der Muttermund den Transport der Spermien in Richtung Gebärmutter.
9. Eine gesunde Ernährungsweise einhalten, denn durch eine vitalstoffreiche Ernährungsweise lässt sich die Spermatogenese und die Spermienbeweglichkeit fördern und verbessern. Besonders wichtig ist eine ausreichende Zinkzufuhr.
10. Auf ein gesundes Gewicht achten, denn Übergewicht hemmt die Zeugungsfähigkeit extrem. Übergewichtige Männer werden selten problemlos Vater. Auch deutliches Untergewicht reduziert die Zeugungsfähigkeit.
11. Keine Überhitzung im Genitalbereich, denn die Temperatur im Bereich der Hoden ist durchschnittlich zwei Grad geringer als die Körpertemperatur. Überwärmung verschlechtert die Spermienqualität. Daher sind Saunagänge und heiße Bäder nicht nur vor dem Sex schädlich.
12. Keine Anabolika einnehmen, denn die Verwendung von bestimmten Steroidhormonen führt zur Verkleinerung der Hoden und Verminderung der Spermienbildung. Anabolikamissbrauch kann zur Unfruchtbarkeit führen.
13. Keine Antibiotika unkontrolliert einnehmen, denn einige davon wirken sich negativ auf die Fruchtbarkeit des Mannes aus. Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker danach.
14. Stress abbauen, denn Stress wirkt sich negativ auf die Fruchtbarkeit aus. Stress kann über Entspannungstechniken wie „Autogenes Training“ abgebaut werden. Ein entspannter Mann leidet selten unter Erektionsproblemen.
15. Umweltgifte meiden, denn Umweltgifte reduzieren die Fruchtbarkeit des Mannes. Es ist wichtig, den Kontakt zu Pestiziden, Blei und giftigen Chemikalien zu vermeiden.

Den Lebensstil ändern, heißt, die Fruchtbarkeit steigern
Die Effektivität der Lebensstil-Veränderung kann mit dem Fruchtbarkeits-Test FertiQUICK überprüft werden. Mit diesem Selbsttest kann „Mann“ innerhalb von nur 20 Minuten zuhause herausfinden, wie es um die Zeugungsfähigkeit bestellt ist. Der Fruchtbarkeitstest ist richtig für Männer, die sonst einen weiten Bogen um die Praxis von Urologen machen. Zeugungsfähigkeit ist für Männer ein heikles Thema. Mit dem FertiQUICK können Männer rasch feststellen, ob die Spermienanzahl normal (fruchtbar), gering (unfruchtbar) oder im Grenzwertbereich ist. Dabei ermittelt der Test, ob die Anzahl der Spermien pro Milliliter bei über 20 Millionen, zwischen 20 und 5 Millionen oder unter 5 Millionen liegt. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist die Fruchtbarkeit bei einem Wert von mehr als 20 Millionen gewährleistet. Normal sind laut WHO ein Ejakulatvolumen von zwei bis fünf Milliliter sowie die Menge von mindestens 20 Millionen Spermien pro Milliliter. „Wir freuen uns, dieses innovative Selbstdiagnostik-Produkt in den Markt eingeführt zu haben. Wir möchten mit dem FertiQUICK allen Männern, die ihre Fruchtbarkeit überprüfen, dieses jedoch nicht auf einer sterilen Arzttoilette machen möchten, die Möglichkeit bieten, einen ersten und verlässlichen Test zu Hause durchführen zu können“, erläutert Doktor Olaf Stiller von der NanoRepro AG. „Mit diesem Produkt erweitern wir konsequent unsere Produktpalette, die einen Fruchtbarkeitstest für die Frau, OvuQUICK, sowie den Schwangerschaftstest GraviQUICK enthält.“. Der FertiQUICK ist ab sofort für 34,95 Euro online unter  http://www.fertiquick.de bestellbar sowie rezeptfrei in allen Apotheken (PZN 5880342) erhältlich.

Journalisten-Service: Musterpackungen und Fotomaterial werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Interviews sind möglich.

Pressekontakt
NanoRepro AG
Sven-David Müller, M.Sc., Chefredakteur
Untergasse 8
35037 Marburg an der Lahn

Telefon: 06421-951449
Telefax: 06421-951451

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