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Die fetten Jahre kommen wieder: Immer mehr Menschen leiden an Übergewicht!

30.12.2008
von Sven-David Müller
Die Weihnachtszeit ist im Endspurt. Schokolade, Plätzchen und Gänsebraten wurden auf den Hüften eingelagert und bleiben leider zu oft dort liegen. Vor allem nach den Festtagen wird es Zeit, sich das Hüftgold wieder vom Leib zu schaffen, denn Übergewicht hat sich in Deutschland erhebliche Ausmaße entwickelt. Der Gesundheitssurvey 2003 des Robert-Koch-Institutes brachte an den Tag, dass 17 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen in Deutschland krankhaft übergewichtig (adipös) sind - Tendenz steigend. Die Gesundheitsredaktion des Gesundheitsportals www.imedo.de verrät Ihnen in sieben Teilen die Diät-Tipps der Stars.

{mosloadposition contentAd} (Berlin – 29. Dezember 2008): Nach einer im vergangenen Jahr von der International Association for the Study of Obesity (IASO) präsentierten Studie sind die Deutschen das dickste Volk Europas. Übergewicht ist mehr als ein kosmetisches Problem. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Adipositas als chronische Krankheit klassifiziert. Experten schätzen, dass durch Übergewicht und Adipositas jährlich Kosten von bis zu 20 Milliarden Euro verursacht werden. ährend über viele Jahre die Meinung vorherrschte, dass Übergewicht insbesondere durch Fehl- und Überernährung sowie Bewegungsmangel entsteht, zeigt sich, dass die erhöhte Körperfettansammlung auch auf dem Boden einer genetischen Prädisposition entwickelt. Während es in der menschlichen Evolution über Jahrmillionen sinnvoll war, dass überschüssige Energie in den Fettzellen eingelagert wird, hat sich dies in der Wohlstandsgesellschaft als Nachteil herausgestellt.

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Hamstergene fördern Übergewicht
Die Hamstergene, die den Stoffwechsel vieler Menschen prägen und die Entstehung von Übergewicht und Fettsucht fördern, sind heute ein Nachteil. Während früher die Bewegung garantiert war und ausreichendes oder gar übermäßiges Nahrungsangebot die Ausnahme war, ist heute das Essen nahezu unbegrenzt möglich und die Bewegung und der Energieverbrauch kann die übermäßige Kalorienaufnahme nicht mehr verbrennen. Die Folge der positiven Kalorienbilanz ist die Einlagerung von Fett in die Adipozyten (Fettzellen). Die Problematik läßt sich leicht in der Frage “Wozu brauchen wir heute noch Bäuche, obwohl wir Kühlschränke haben?” zusammenfassen. Übergewicht abzubauen ist ein langfristiger Prozess, der nur möglich ist, wenn das Ernährungsverhalten dauerhaft umgestellt wird, es zum vermehrten Einbau von Alltagsbewegung und Sport in den Tagesablauf kommt und zudem das Verhalten modifiziert wird. Die meisten Diäten sind aus ernährungsphysiologischer Sicht abzulehnen, da sie nicht auf Nachhaltigkeit, sondern auf kurzfristige Erfolge ausgerichtet sind. Das Schönheitsideal zwingt Stars und Sternchen dazu, ihr Körpergewicht weit über das normale Maß hinaus durch Diäten zu reduzieren. In einer siebenteiligen Serie stellt Ihnen die imedo-Gesundheitsredaktion ab morgen die beliebtesten Diäten der Stars vor und bewertet diese für Sie. Weitere Informationen unter:
Diätgeheimnisse von Mariah Carey: http://gesundheitsnews.imedo.de/news/107896-stars-und-ihre-diaten-mariah-carey

Schlankheitstricks von Jennifer Lopez: http://gesundheitsnews.imedo.de/news/107875-stars-und-ihre-diaten-jennifer-lopez
 
Abnehmentipps von Nicole Richie: http://gesundheitsnews.imedo.de/news/107886-stars-und-ihre-diaten-nicole-richie

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