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Gesundheitsportal www.imedo.de hat die besten Tipps gegen den Silvesterkater zusammengestellt

30.12.2008
von Sven-David Müller
{mosloadposition contentAd} (Berlin – 30. Dezember 2008): Die besten Katerkiller können demjenigen nicht helfen, der bis zum Stillstand sämtlicher Körperfunktionen trinkt. Aber es gibt schon einige Katerkiller, die helfen, dass sich der Kopf nicht zum Brummschädel auswächst. Die meisten Katerbeschwerden sind direkt auf den Alkoholkonsum zurückzuführen. Durch die Aufnahme von Alkohol steigt die Urinproduktion deutlich an und viel Flüssigkeit geht verloren. Damit verliert der Körper auch viele wichtige Elektrolyte. Durch den extremen Salz- und Wasserverlust kommt es zum Nachdurst, zu den Kopfschmerzen und dem ausgeprägten Unwohlsein. Aber, wer reichlich Mineralwasser zwischen den alkoholischen Drinks trinkt, gleicht den Wasserverlust aus und hat auch einfach weniger Nachdurst. Das ist ein Anzeichen für einen Wassermangel und so weit sollte es gar nicht erst kommen.

Der altbekannte Spruch "Bier auf Wein, das lass sein!" entbehrt jedoch jeder Grundlage. Die Nebenwirkungen des Alkohols sind auf die Menge und nicht auf die Reihenfolge der alkoholischen Getränke zurückzuführen. In jedem Falle ist eine gute Grundlage wichtig und dafür ist eine Mischung aus Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten beispielsweise in Form eines Frikadellen-Brötchens ideal. Wer nüchtern beginnt Alkoholika zu trinken, hat bald einen dicken Kopf. Stark gezuckerte alkoholische Getränke steigen besonders rasch zu Kopf. Wer den Brathering, das Matjesbrötchen oder die Frikadelle schon am Silvesterabend verzehrt, hat am nächsten Tag weniger Probleme und gleicht den Salzmangel rechtzeitig aus.

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Frische Luft und Magnesium helfen
Wer mag, kann auch auf ein natriumreiches Mineralwasser zurückgreifen. Das ist optimal, um Wasser- und Salzverluste gar nicht erst aufkommen zu lassen. Neben Natrium geht durch übermäßigen Alkoholkonsum aber auch verstärkt Magnesium und Zink über den Urin verloren. Der Mineralstoff Magnesium hat sich bei Kopfschmerz-Patienten bestens bewährt. Es ist durchaus sinnvoll, nach einer durchzechten Silvesternacht vor dem Schlafengehen eine Magnesium-Brausetablette in reichlich Mineralwasser aufgelöst zu trinken. Damit hat der Brummschädel weniger Chancen. Eine ausreichende Zinkaufnahme hilft der Leber, Alkohol rasch abzubauen und die schädlichen Nebenwirkungen einzuschränken. Hier reicht es aber nicht aus, am Silvesterabend eine Zinktablette einzunehmen. Vielmehr ist es erforderlich, einige Tage vorher mit der Zink-Tabletten-Einnahme zu beginnen.

Aber alle diese Tipps dürfen nicht davon ablenken, dass viel Alkohol für die Gesundheit grundsätzlich nicht zuträglich ist. Am Neujahrsmorgen gilt es viel frische Luft zu tanken, auszuschlafen und ein leichtes Frühstück mit Joghurt, Obst und wenig fetten Speisen einzuhalten. In keinem Falle ist es angeraten, mit den Alkoholika weiterzumachen, mit denen man das Silvesterfest hat ausklingen lassen. Am Neujahrstag sind Mineralwasser, Tomatensaft und frisch gepresste Obstsäfte angesagt. Bei leichten Kopfschmerzen hilft oft ein starker Kaffee mit reichlich Zitronensaft. Das schmeckt zwar nicht besonders, hat sich aber bestens bewährt.
Die besten Anti-Katertipps auf einen Blick:

1.Alkoholika niemals auf nüchternen Magen – schaffen Sie eine gute Grundlage

2.Nach jedem alkoholhaltigen Drink ein großes Glas Mineralwasser

3.Wer am Silvesterabend ausreichend Salzhaltiges isst, hat am Neujahrsmorgen weniger Probleme
4.Magnesium kann dem Kater-Kopfschmerz vorbeugen

5.Zink hilft der Leber bei der Alkoholentgiftung

Weitere Informationen für eine gesunde Lebensweise unter  http://gesundheitsnews.imedo.de www.imedo.de.

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