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Magenschmerzen und andere Magenprobleme endlich heilbar

11.10.2011
von Sven-David Müller
Jeder Mensch hat in seinem Leben mehr oder weniger häufig Magenschmerzen. Die Gründe für Magenschmerzen, Völlegefühl, Bauchschmerzen und Magendrücken sind in der Regel Entzündungen der Magenschleimhaut. Diese Magenschleimhautentzündung bezeichnet der Arzt als Gastritis. Millionen Menschen in Deutschland leiden seit Jahren oder gar Jahrzehnten an dieser unangenehmen Erkrankung. Oftmals sind von Magenproblemen oder Magenschmerzen auch Kinder und Jugendliche betroffen. Die Behandlung der Magenschleimhautentzündung war bisher nur wenig erfolgreich, da ihre Ursache in der Regel nicht festgestellt werde konnte. Aktuelle Studien beweisen, dass mehr als 85 Prozent der Magenschleimhautentzündungen auf ein Bakterium zurückzuführen sind. Früher gingen viele Menschen davon aus, dass die Gastritis insbesondere durch Stress, Fehlernährung, Medikamente oder Alkohol ausgelöst wird. Das als Magenkeim bezeichnete Bakterium heißt Helicobacter pylori. Es ist ein sehr widerstandsfähiges Stäbchenbakterium, das sich im Magen-Darm-Trakt ansiedelt und hier Krankheiten auslöst.

Aktuelle Studien zeigen, dass der Helicobacter pylori auch als Krebskeim zu bezeichnen ist, da er Hauptverursacher für den Magenkrebs ist.  Mit einem einfachen Test aus der Apotheke kann die Infektion jetzt innerhalb kürzester Zeit festgestellt werden. Der Arzt kann den Keim dann mit einer Spezialtherapie eliminieren und den Schmerzen und Problemen des Magens den Garaus machen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass mindestens die Hälfte aller Menschen mit dem Magen-Krebs-Keim infiziert ist. In Deutschland leidet jeder Dritte unter einer Helicobacter pylori Infektion. Diese ist immer ein Risiko, Erkrankungen des Magens bis hin zum Krebs zu entwickeln. An Magenkrebs erkranken jährlich mehr als 20 000 Deutsche. Für den Magenkeim gilt die Devise „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“, denn die Infektion lässt sich durch bestimmte Antibiotika (zwei verschiedene Antibiotika werden empfohlen) und Protonenpumpenhemmer sowie gegebenenfalls Wismutsalze innerhalb weniger Tage beseitigen und kann damit die Erkrankung heilen. Diese Eradikationstherapie wirkt praktisch immer und die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die dafür notwendigen Medikamente.

Eine Helicobacter pylori Infektion kann der Arzt mit einem Wasserstoff-Atemtest und im Rahmen einer Magenspiegelung feststellen. Wer rasch Sicherheit haben möchte, kann sich aber auch selbst testen. Genauso einfach wie ein Blutzuckertest ist der Nachweis über das Vorliegen einer Magenkeim-Infektion. Dieser kann mit einem einfachen Bluttest zuhause festgestellt werden. Der Heli-C-CHECK von der NanoRepro AG aus Marburg an der Lahn ermöglicht die Selbstdiagnose innerhalb von wenigen Minuten mit einer Sicherheit von mehr als 97 Prozent. Die anschließende ärztliche Eradikationstherapie macht in 95 Prozent der Fälle Schluss mit Magenschmerzen, Völlegefühl, Bauchschmerzen und anderen Problemen, die der gefährliche Magenkeim Helicobacter pylori hervorruft. Der medizinische Schnelltest Heli-C-CHECK ist TÜV-geprüft und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Weitere Informationen zum Magenkeim-Test unter www.heliccheck.com

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