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Sven-David Müller
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Sporternährung für Profis: Fit und gesund durch Aminosäuren Drucken E-Mail
Aminosäuren und L-Carnitin beugen Muskelkater vor!

Die Ernährung von Sportlern beschränkte sich lange Zeit ausschließlich auf das Wiederauffüllen der entleerten Energiespeicher, macht heute Sven-David Müller von Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln deutlich. Dabei wurde die Bedeutung des richtigen „Baumaterials“ für den Wiederaufbau der bei Höchstleistungen be- und überbelasteten Strukturen übersehen. Gerade für diesen Punkt spielen Aminosäuren eine herausragende Rolle, da durch die gezielte und individuelle Aminosäuren-Zufuhr ein entscheidender Beitrag zur Regeneration geleistet werden kann, betont Universitätsprofessor Dr. Jürgen Spona aus Wien. Wissenschaftlich gesichert ist, dass der Bedarf an Aminosäuren bei intensiver sportlicher Tätigkeit zwei- bis dreimal höher ist als bei Menschen, die keinen Sport treiben. Seit einigen Jahren bereits nutzen Spitzensportler Aminosäuren als leistungssteigernde Substanzen. Aminosäuren sind die Bausteine des Nährstoffs Eiweiß (Protein). Vielfach werden jedoch aus Milcheiweiß gewonnene Proteinpräparate eingesetzt, die den Nachteil einer relativ geringen Proteinwertigkeit hatten.

Im Gegensatz dazu bieten freie Aminosäuren den Vorteil, dass eine Aminosäuren-Supplementierung mit hoher biologischer Wertigkeit zusammengestellt und individuell auf den einzelnen Sportler zugeschnitten werden kann, informiert Jürgen Spona über diese erlaubte ernährungstherapeutische Form der Leistungssteigerung. Im Leistungssport, aber auch im Breitensport haben sich so hohe Leistungsmaßstäbe für Wettkampfteilnahme und Wettkampferfolg entwickelt, dass ständig neue Maßnahmen zur Leistungssteigerung gesucht werden. „Muskel-Doping“ mit anabolen Hormonen und anderen nicht erlaubten Substanzen, wie Erythropoetin ist leider eines der größten Probleme des Leistungssports. Im Gegensatz zu unfairen, ärztlich-ethisch nicht vertretbaren und auch strafbaren Dopingmaßnahmen ist es daher umso wichtiger das Thema Leistungssteigerung auf „natürliche“ Weise, als ganzheitliches Konzept einer zeitgemäßen Sporternährung allen Sportlern näher zu bringen. Dazu gehören Aminosäuren. Bei sportlicher Aktivität kommt es neben dem hohen Energieverbrauch zu einem Abbau und Verschleiß von Proteinstrukturen. Dadurch steigt der Bedarf an Aminosäuren beim Ausdauersportler deutlich an. Eine zu niedrige Aufnahme von Protein führt zu Müdigkeit, Leistungsabfall, erhöhter Infektanfälligkeit und langen Regenerations-Zeiten. Das Ziel einer zielgerichteten Sporternährung und Substitution ist also, diesen gesteigerten Abbau zu verhindern oder sogar einen Muskelaufbau zu unterstützen. Die Einnahme von freien Aminosäuren, deren Dosierung auf den Bedarf individuell abgestimmt werden, ist eine erlaubte und physiologische Maßnahme – eine natürliche Alternative, die nicht als Doping anzusehen ist.




Der Organismus verfügt über keine Aminosäurenspeicher. Bei sportlicher Belastung geht es direkt ans „Eingemachte“: Der Körper holt sich in Zeiten hoher Muskelaktivität die benötigten Aminosäuren aus den Muskeln, Plasmaproteinen und aus den Immunglobulinen. Je mehr körpereigene Eiweiße abgebaut werden, desto länger dauert die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit. Das kann vermieden werden, wenn gezielt genügend freie Aminosäuren bereitgestellt werden, wodurch Glucose aus bestimmten Aminosäuren gebildet werden kann. Infolge der biochemischen Individualität, durch unterschiedliche Verwertung der Nahrung, individuell unterschiedliche Ernährungsweise und Trainingsbelastung ist der Bedarf an freien Aminosäuren qualitativ und quantitativ nicht bei jedem Menschen gleich. Anhand der Blutspiegel der einzelnen Aminosäuren (Aminogramm) kann die Zusammensetzung und Dosierung der freien Aminosäuren individuell rezeptiert und somit ein „maßgeschneidertes“ Aminosäurengemisch aus pharmazeutisch reinen, freien Aminosäuren zusammengestellt werden. Die Gabe einer maßgeschneiderten Aminosäurenmischung hat laut Universitätsprofessor Dr. Jürgen Spona viele Vorteile:

  • Leistungssteigerung
  • Verhinderung von Muskelabbau
  • Förderung des Muskelaufbaus
  • Beschleunigung des Glykogenaufbaus
  • Beschleunigung der Regeneration
  • Verlängerung der Trainingseinheit
  • Weniger Verletzungen des Bewegungsapparates
  • Herabsetzen der leistungsmindernden Infekthäufigkeit (Grippe, Verkühlung)
  • Erhöhung der Kraft und Ausdauer
  • Mental Power
Durch die Einnahme individuell dosierter Aminosäuren lasst sich zum Teil auch das Risiko eines Muskelkaters verhindern, der durch winzig kleine Risse in der Muskulatur, so genannte Mikrotraumata, zustande kommt. Die zusätzliche positive Auswirkung freier, individuell dosierter Aminosäuren auf Hormonhaushalt, Immunsystem und Wohlbefinden spielen eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei ihrer Bewertung für den Hobby- und Leistungssportler. Ohne überflüssige Kalorien und ohne Cholesterin sind sie die Essenz, die Hochleistungen im Sport ermöglichen und dazu beitragen, Übertraining und Leistungsabfall zu verhindern und die Regenerationszeiten zu verkürzen. Neben Aminosäuren trägt auch die lebenswichtige Substanz L-Carnitin bei Sportler dazu bei, die Regeneration zu fördern, die Leistungshäfigkeit zu erhöhen und dem Muskelkater vorzubeugen, betont Diätassistent Sven-David Müller abschließend.

Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Köln widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Diätassistenten sowie anderen Natur- und Geisteswissenschaftlern. Der bekannte Medizinpublizist Sven-David Müller leitet das ZEK und ist erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), z. Hd. Sven-David Müller, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0172-3854563, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können http://www.nutrimedic.de
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 28. September 2010 )
 

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