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Die Hitzewallungen belasten viele Frauen

17.08.2010
von Sven-David Müller

Die Wechseljahre sind für Frauen unangenehm und führen nicht nur zu Übergewicht und Hitzewallungen. Viele Frauen wünschen sich ihre Figur zurück und suchen nach Wegen "wie im Schlaf abzunehmen". Aber noch belastender als das zunehmende Gewicht sind für viele Frauen die Hitzewallungen. Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher Umstellungsprozess bei der Frau. Trotzdem leiden viele Frauen unter den „Nebenwirkungen“. Besonders die Hitzewallungen und Schweißausbrüche sind für viele Frauen sehr unangenehm. Nur jede vierte Frau hat keine wahrnehmbaren Wechseljahrs-Beschwerden. Praktisch alle Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden leiden mehr oder minder stark an Hitzewallungen. Die Hitzewallungen können über 20 Jahre anhalten.

Definition Wechseljahre
Die Wechseljahre werden von Gynäkologen als Klimakterium bezeichnet. Das griechische Wort Klimakterium bedeutet so viel wie Stufe oder Treppe. Die Wechseljahre sind der stufenweise Übergang von der fruchtbaren Phase in die Zeit, in der Frauen nicht mehr schwanger werden können. Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten Regelblutung.

Östrogenmangel ist das Kennzeichen
Der Abfall des Östrogenspiegels ist das wichtigste Kennzeichen der Wechseljahre der Frau. Die Wechseljahre sind kein plötzliches Ereignis, sondern ein langsamer Prozess, der einen individuell unterschiedlichen Zeitrahmen hat. In der Regel liegt die Dauer der Wechseljahres-Phase der Frau bei bis zu 10 oder sogar 15 Jahren. In drei Wechseljahres-Phasen fällt der Östrogenspiegel immer weiter ab.

Folgen des Östrogen-Mangels: Hitzewallungen, Osteoporose und Co
Die Folgen des Östrogen-Mangels bei der Frau sind vielfältig und reichen von Hitzewallungen über einen Anstieg von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und degenerative Erkrankungen des Skelettsystems wie Arthrose bis zum Rückgang des Muskelgewebes, zur Osteoporose und zum Morbus Alzheimer. Aber gerade die Hitzewallungen und Schweißausbrüche belasten viele Frauen in den Wechseljahren extrem.

Hitzewallungen sind in den Wechseljahren belastend
Die Hitzewallungen in den Wechseljahren sind für viele Frauen ähnlich belastend wie die Schweißausbrüche oder der Schwindel und die depressiven Verstimmungen. Die Hitzewallungen sind durch den die Wechseljahre bestimmenden Östrogenmangel bedingt. Im Laufe der Wechseljahre nimmt der Östrogenmangel immer weiter zu. Nach den Wechseljahren bleibt der Östrogenspiegel der Frau stabil auf einem niedrigen Niveau.

Hilft Soja gegen Hitzewallungen?
Viele Frauen und Gynäkologen setzen nach den kontroversen Diskussionen um die Hormon-Therapie auf pflanzliche Alternativen wie Soja, um auch Hitzewallungen zu bekämpfen. Wissenschaftliche Studien beweisen aber, dass Soja keinen Effekt hat, der über den so genannten Placebo-Effekt hinaus geht. Für viele Frauen ergibt sich daraus die Frage, was gegen die belastenden Hitzewallungen getan werden kann. Die meisten Frauen leiden zwischen einem und fünf Jahren an Hitzewallungen. Aus gynäkologischer Sicht kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Hormon-Therapie sinnvoll sein. Die Risiken lassen sich beherrschen und der positive Effekt auf die Hitzewallungen ist wissenschaftlich eindeutig belegt.

Selbsttest gibt Sicherheit, ob Frauen in den Wechseljahren sind
Viele Frauen sind sich unsicher, ob sie schon in den Wechseljahren sind, aber mit einem modernen Selbsttest können sie die notwendige Sicherheit bequem erlangen. Der MenoQUICK ist ein Selbsttest für Frauen, die wissen wollen, ob sie bereits in den Wechseljahren sind. Mit dem MenoQUICK haben Frauen jetzt die Möglichkeit zuhause festzustellen, ob sie bereits in die Wechseljahre gekommen sind, um rechtzeitig durch den Gynäkologen eine Therapie einleiten zu lassen. Der innovative Selbsttest wurde von der NanoRepro AG, Marburg an der Lahn, entwickelt. Der MenoQUICK ist rezeptfrei in der Apotheke oder im Internet unter www.menoquick.de erhältlich. Sven-David Müller empfiehlt Frauen in den Wechseljahren ein Entpannungsprogramm (autogenes Training), eine ausgewogene Ernährungsweise und natürlich reichlich Bewegung und Sport.

Linktipps
www.menopause-gesellschaft.de/start2.htm
www.menoquick.de
www.dkgd.de

Autor
ZEK, Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin, Medizinjournalist, Wendenschloßstraße 439, 12557 Berlin, info@svendavidmueller.de

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